Montag, 30. April 2018

Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft im ländlichen Raum
























"CatchUp- Netzwerk der Themendörfer“ - ist als ein genossenschaftlich organisierter Verbund von Gemeinden geplant, die der Landkreis gemäß der regionalen und lokalen Entwicklungsziele festlegt und der mittels der zu entwickelnden Alleinstellungsmerkmale Gesundheit, Kultur und Tourismus zur Steigerung der Attraktivität und Wirtschaftskraft der Gemeinden und damit zugleich der Region mittels des ökologisch, sozial ausgerichteten und nachhaltigen Nutzungskonzeptes beiträgt.

Kommunale Entwicklungsprojekte, in denen von Entleerung bedrohte Dörfer einen Verbund bilden, der eine Kombination von Spezifizierungen, z.B. Einrichtungen für Gesundheitsvorsorge (Naturheil-Zentrum), Kultur/Kunst- und für Ferienangeboten vorsieht, haben sich bewährt. Sie wirken in diesem Fall als Magneten, um Gesundheit- und Kulturinteressierte Menschen anzuziehen, die sich dann oft auch wohnlich, baulich und gewerblich dort niederlassen.

Vorhandene spezifische Ressourcen, wie Gesundheit- , Kultur- und Tourismus-Zentren werden mit öffentlicher und privater Finanzierung entwickelt und lassen attraktive Räume zum gesellschaftlichen, öffentlichen Leben entstehen. Neben den baulichen, kulturellen und gesundheitlichen Erfolgen stellte sich für die Gemeinden und deren Bewohner auch bald der ökonomische Erfolg ein.

Modell A: Themendorf-Verbund für Gesundheit, Kultur, Tourismus

Gemeinde A: Spezifizierung zum Themendorf im Gesundheitbereich

Gemeinde B: Spezifizierung zum Themendorf im Kulturbereich

Gemeinde C: Spezifizierung zum Themendorf im Tourismusbereich

Die Einbeziehung regionaler und lokaler Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Kultur und Tourismus, Handel und Gewerbe, sowie die regionalen und lokalen Planung- und Verwaltungsorganisationen sind Voraussetzung zum Erreichen der vorgenommenen Ziele.

Themen-Dörfer sind seit Jahren mit einem vergleichbaren Konzept wirtschaftlich erfolgreich, wie z.B. in Brandenburg das Bildungsdorf Wulkow und das Ökodorf Brodowin, Künstlerdörfer Worpswede und Ahrenshoop in Norddeutschland und das Energiedorf Jühnde in Schleswig Holstein.

Das CatchUp- Konzept schafft für die beteiligten Gemeinden, deren Bewohner und Besucher unter Berücksichtigung und Kooperation bereits bestehender diesbezüglicher Aktivitäten Voraussetzungen zur Bildung zusätzlicher attraktiver Räume für gesellschaftliches, öffentliches Leben. Eine bestehende lokale ausbaufähige Bausubstanz in den kooperierenden Gemeinden sind weitere günstige Voraussetzung mit geförderten Landes-, Bund- und EU-Mitteln, die gewünschten Ziele zu erreichen. 

Dabei orientiert sich das Projekt-Team bei der Landschaft- und Baugestaltung an der regionalen Entwicklungsplanung und an der Berücksichtigung von Permakultur-Prinzipien.

Finanzierung: Für ländliche Regionen Süd- und Mitteleuropas, die zu den Fördergebieten der höchsten Priorität (Stufe 1) gehören werden im Rahmen von LEADER und EFRE bis 2020 Fördermittel in Höhe von mehreren Milliarden Euro in zweistelliger Höhe bereitgestellt.





Copyright 2018 – Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt – Tel.: 030 60401600


"CatchUp- Charlottenburger Projektzentrum" vermietet an Unternehmen und start-ups der Immobilienwirtschaft und Management innerhalb einer international besetzten Bürogemeinschaft einen 25m² großen ruhigen Raum mit separaten Eingang inkl. WLAN-, Küchen- und Badbenutzung.
Tel.: 0049 30 60401600

Montag, 23. April 2018

„ARTlantica- Gesundheits-, Kultur- und Feriendorf“


Neue Wohnprojekte als Beitrag zum Gesellschaftswandel.

Warum nicht sprechen von Altersarmut, Gentrifizierung, Umkehrung der Landflucht?




Unsere Antwort: ARTlantica- Gesundheits-, Kultur- und Feriendorf“ - Lebensqualität demonstrieren am Beispiel eines ökologisch und genossenschaftlich ausgerichteten Gesundheits-, Kultur- und Ferien-Resorts für eine kreativ und produktiv orientierte Gemeinschaft mit Pioniergeist, die die Natur schätzt. Das ARTlantica- Siedlungsprojekt ist für viele Bewohner und Besucher ein Ort, an dem mittels des attraktiven Nutzungskonzeptes Räume zum gemeinsamen Wohnen, Arbeiten und Feiern geschaffen werden. Bei der Landschafts- und Baugestaltung orientiert sich das Projekt-Team im Wesentlichen an Permakultur-Prinzipien.


Wohn- und Ferienprojekte, in denen eine Kombination von Einrichtungen für Gesundheits-vorsorge (Naturheilzentrum), Kultur/Kunst- und für Ferienangeboten existiert, haben sich als attraktive Siedlungsansätze bewährt. Sie wirken als Magneten, um gesundheits- und kulturinteressierte Menschen anzuziehen, die sich dann oft auch wohnlich, baulich und gewerblich in enem solchen Resort niederlassen. Neben den künstlerischen und gesundheitlichen Erfolgen stellte sich in diesen Projekten auch bald der ökonomische Erfolg für die Gemeinschaft ein.


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    Das Dorf basiert auf den Richtlinien der Agenda 21 der UNO-Charta; 
    bestimmend sind demnach die ökologische und soziale Ausgewogenheit und ein funktionierendes Gemeinwesen.
  • Das Dorf wird in Ergänzung und Verbesserung bestehender sozialökonomischer Strukturen ländlicher Gemeinden und gemäß den kommunalen Planungen realisiert.
  • Als Subzentrum organisiert das Projekt mit den Fremdenverkehr der Umgebung (Gesundheits-, Bildungs- und Natur-Tourismus).

Das Investitionsvolumen in Höhe ab € 5.5 Mio. wird über:
 1. Crowdfunding-Finanzierung für den Immobilienbereich,

 2. das Ausreichen von Genossenschaft-Anteilen (Vergabe von Nutzungsrechten an Häusern und Grundstücken), 

3. möglicherweise über die Einbeziehung von Grundstücks-Eigentümern in das Geschäftsmodell, 

4. sowie über Betreiber- und Investoren- Einlagen realisiert.

Für ländliche Regionen Süd- und Mitteleuropas, die zu den Fördergebieten der höchsten Priorität (Stufe 1) gehören werden im Rahmen von LEADER und EFRE bis 2020 Fördermittel in Höhe von mehreren Milliarden Euro in zweistelliger Höhe bereitgestellt.

Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft im ländlichen Raum

"CatchUp - Netzwerk der Themendörfer“ - ist als ein gen...