Montag, 1. März 2021

Visionen der Neuen Zeit: "Themendörfer braucht das Land".

                

       Ökodörfer zum Gemeinschaftlichen Bauen & Siedeln 

Wie schaffen wir es gemeinsam, sogenannte "Schlafdörfer und -Orte" mit guten Ideen und Konzepten wieder zu lebendigen Gemeinden zu entwickeln?

Berliner Architekten-und Regionalplaner der Charlottenburger ArchitekturGalerie Phönix haben vor, in bevorzugten Lagen am Wasser neuartige "Themen-Sied-lungen zum nachhaltigen Bauen & Siedeln" für städtische Pendler, die es aufs Land zieht, als genossenschaftlich orientierte Projekte mit Kooperationen für Dörfer zum gegenseitige Nutzen zu errichten. 


Weltweit vorhandene Themendörfer, wie Ahrenshoop, Worpswede, Murnau Künstlerdorf in Oberbayern,  Greenwich-Village und Burgruine Künstlerdorf Kallmünz,  haben sich bis heute auch als wirtschaftlich erfolgreiche Magneten für Besucher aus aller Welt erwiesen, welche die Nähe zu Künstlern suchen und sich dort auch angesiedelt haben.

Pilotvorhaben werden mit der zu gründenden Genossenschaft "ARTvitalis e.G. geführt und auf  kommunalen, dörflich gelegenen Grundstücken mit Hilfe kommunaler Akteure aus Wirtschaft und Politik insbesondere mit regionalen Holzbau- und Handwerker- Unternehmen  umgesetzt. 

Dies trägt zur gewünschten Belebung der Dörfer und zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft bei. 


















Unsere Initiative:

"ARTlantica-Netzwerk der Themendörfer“ für Dörfer und Regionen mit Zukunft und Profil - von Leerstand bedrohte Dörfer in Landkreisen über Alleinstellungs-Merkmale touristisch profilieren und damit die lokale Wertschöpfung als ein Themendorf steigern.




























Die vorgesehenen individuell und flexibel gestalteten Öko-Bautypen, die nach Wunsch der Bauherren in modularer Bauweise in der Größe von maximal 35-120 m² gebaut werden, richten sich an eine größer werdende Zielgruppe von Menschen, die ein Gemeinschaftliches Siedeln auf dem Land bevorzugt und die mit maximal € 150.000 als Genossenschaftseinlage für ihr  Haus zu gewinnen sind.


                       Lageplan des ARTlantica-Künstlerdorfes nach VASTU,  der 6000 Jahre alten indischen                           Wissenschaft -  Entwurf: Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt

Mehr Gemeinschafts-Projekte findest Du auf diesem Portal mit ca. 770 Mitgliedern aus der ganzen Welt.

International EcoVillage Portal


Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt
ArchitekturGalerie Phönix
Christstraße 32 A in 14059 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49 30 60401600







                                Dipl. Ing. Jürgen Schmidt- Geschäftsführer der  

                                 "ArchitekturGalerie Phönix"



  ARTlantica-Projektbüro

Christstraße 32 A in 14059 Berlin

Tel.: +49 30 60401600

Mittwoch, 27. November 2019

ARTlantica-Umweltzentrum/Süd-Portugal




 Partner-Einbindung für ein europäisches Förderprojekt zur nachhaltigen Forstwirtschaft als Antwort auf den Klimawandel - (in Planung)


Lageplan des 2.5 ha-Waldgrundstück


Projekt-Titel: ARTlantica Umweltzentrum

Ökologische, energieautarke Landschaftssiedlung als Antwort auf die zunehmenden Waldbrände, der Entleerung des ländlichen Raumes und des Klimawandel und deren Folgen für Portugal.

Projekt Koordinator:
  • Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplanung ,Jürgen Schmidt
  • StartUp-Investment: € 350.000

Förderprogramme: POCI-EU-Operationale Programme für die Algarve (Science, Technology and Innovation,Land- und Forstwirtschaft, Rural Turismo) Infrastruktur-Förderung (EFRE), Bildung, Ausbildung (Phare, Leonardo)

Zielsetzung des Projektes
  • Die international ausgerichtete Initiative „ARTlantica-Umweltzentrum" plant im Südwesten Portugals die Errichtung eines ökologischen Umwelt - Projektes für die Aufforstung eines Mischwaldes für den naturnahen Öko- und Bildung-Tourismus auf einem 2.5 ha großen mit Pinien-Mono-Kultur bewachsenen Gelände in einer 4 km entfernten Gemeinde.

  • Umwelt- und Bildungszentren haben sich in der Vergangenheit bis heute als Erfolgsmodelle für neu entstehende Landschaft-Siedlungen behauptet. Sie ziehen Menschen an, die sich für Wiederaufforstung und für nachhaltige Landes-typische Baumkulturen, wie Korkeichen und Lorbeerbäumen als Waldschutz-Maßnahmen unter Einbeziehung europäischer Fördergelder einsetzen.

  • Angesichts drohender globaler Umweltkrisen, wie Waldbrände in immer größeren Ausmaß, die Klimaveränderung, die zunehmende Reduzierung des Regenwassers, die Entwaldung und Versteppung immer größerer Landstriche, die Bodenerosion und die Verknappung nicht erneuerbarer Ressourcen steht außer Frage, dass sich das Leben und die Wirtschaftsweise in den nächsten Jahren massiv verändern muss.
  • Nur ein umsichtiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen, der Schutz des Ökosystems und eine ausgewogene soziale Gestaltung der Gesellschaft können eine nachhaltige zukunftsorientierte Entwicklung gewährleisten.
  • Es entstehen Bau- , Landwirtschaft-, Kultur- und Jugend-Initiativen, die den Aufbau des Umweltzentrums in Eigenleistung und in Kooperation mit den lokalen wirtschaftlichen Aktivitäten voranbringen.











Die bereits vorhandenen Aktivitäten der Gemeindeverwaltung zur Förderung des Brand- und Umweltschutzes, erfahren mit dem Projekt eine Ergänzung und Verstärkung, da für den Waldschutz und die dafür notwendigen Bauten europäische Fördergelder zur Wiederaufforstung mit Mischwäldern ,zur Stärkung der lokalen Wirtschaftskraft und des lokalen Öko- Tourismus, der Infrastruktur und der Bildung beantragt werden.
  • Das Investitionsvolumen in Höhe von € 350.000. wird über ein Beteiligungsmodell für stille und aktive Kapitalgeber für den Landerwerb, über die Vergabe von Nutzungsrechten, sowie EU-Fördergeldern realisiert.
  • Das bauliche Zentrum beabsichtigt mit einer Neuinterpretation und Revitalisierung der traditionellen, typischen Stein- und Lehmbauweise ein europäisches Förder- und Modellprojekt für eine nachhaltige Bau- und Siedlungsweise zu schaffen, das als Entwicklungsmodell für den vernachlässigten ländlichen Raum Vorbildcharakter auch für andere strukturschwache Gemeinden Portugals besitzt.
  • Start-Entwicklungsstufe: Bau der aus fünf 30 m²- Gebäuden und einem Zentrum-Bau bestehenden Siedlung, die als Umwelt- Information-Zentrum und gleichzeitig als Seminar- und Ausbildungszentrum für angehende Umwelt-Ranger dienen.


















Folgen der Einrichtung des ARTlantica- Umweltzentrums

Durch die Kombination von natürlicher, erdbebensicherer Bau- und Energietechnologie, ganzheitlicher Gesundheitslehre, eines innovativen Siedlungs- und Brandschutz- System, der wirtschaftlich selbständigen Geschäftsbereiche entsteht ein kulturell lebendiges und wirtschaftlichen Erfolg versprechendes Gemeinwesen mit Vorbildcharakter für zukunftsorientierte und naturnahe Siedlungen (Wasserkreislauf- Bewirtschaftung, Aufforstung bedrohter Baumarten, vorbeugender Waldbrandschutz, Sanfter Öko-Tourismus), insbesondere durch:

  • Verbesserung des kommunalen Angebots im Gesundheits-, Bildungs- und im ökologischen Baubereich durch Seminarbetrieb sowie internationalen Natur- und Gesundheitstourismus.
  • Stärkung des kommunalen Steueraufkommens durch Zuzug einkommensstarker Besucher und Residenten aus dem überwiegend westeuropäischen Ausland.
  • Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen für die Einwohner der Gemeinde.
  • Partizipation der Gemeinde an EU-Fördergeldern, die das Management des ARTlantica- Resort im Rahmen der geltenden EU-Förderprogramme beantragen wird (EFRE- Gesundheits- und Bildung - Infrastruktur Förderung).
  • Die Jugend der Gemeinde erhält im Aus - und Weiterbildung-Zentrum eine qualifizierte Berufsausbildung im ökologischen Handwerk, in nachhaltiger Garten-, Land-, Wasser- und Forstwirtschaft sowie in ökologischer Wirtschaftsführung und im Naturheilkunde-Bereich. Im Anschluss an ihre Qualifizierung können die Jugendlichen im Resort einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in den Branchen „Nachhaltige Forstwirtschaft" sowie „Ökologisches Bauen und Siedeln" erhalten.
  • Nach erfolgreicher Einführung des Pilot-Projektes als Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum wird es anderen interessierten europäischen Kommunen zur Belebung ihrer Gemeinden angeboten.
"
ARTlantica- eco.lodge"- das wachsende Spiralhaus


Aufgabenverteilung im Projekt

Randbedingungen
  • Aufgrund des bereits bisher in die Planungsphase des Vorhabens investierten Umfangs von ca. 6 MJ und der damit verbundenen tiefen Sachkenntnis beansprucht die „ArchitekturGalerie Phönix“ die Funktion des Projektmanagements und die Leitung des zu bildenden Konsortiums für sich.
  • Die Initiative „ArchitekturGalerie Phönix“ fungiert als Projektmanager und Koordinator zu EU-Partnern und zeichnet für die Planung, Finanzierung, Betreibung, Einbindung von Netzwerkpartnern und Realisierung des Aufforstungsprojektes für die Konzipierung und Antragsstellung des EU-Förderprojektes verantwortlich.
Lehmbauprojekt der Berliner LEHMFACTORY an der Algarve

  • Projektpartner:
    • Architekturbüro Robert Witzgall/Berlin
    • Dipl.- Ing. Jürgen Schmidt, Stadt- und Regionalplanung/Berlin
    • CatchUp- Unternehmensberatung/Berlin
    • Eigentümer des Baulands 
    • Baufach- und Handwerksbetriebe vor Ort -
  1. -------------------------------Verhandlung in Vorbereitung – ......................2021.
  2. ---------      ----------------Verhandlung in Vorbereitung – …........................ 2021
  3. -------------------------------Verhandlung in Vorbereitung – …..................... 2021
    Potential:
    • Vorhandenes Realisierung Konzept inkl. technisch-wirtschaftlichem Know how.
    • Aufgrund der zu erwartenden zunehmenden Waldbrandgefahren, der Immobilien- und Landflucht-Krise wird das Vorhaben auf großes Interesse bei lokalen und regionalen Politikern stoßen.
    • Manpower:  2 qualifizierte Arbeitskräfte (Tendenz steigend);
      Arbeitsgebiete: Forstwirtschaft, Projektmanagement, Städtebau, Architektur, Landschaftsbau, Solarenergie.
Dipl.- Ing. Jürgen Schmidt


            









            

            Investitionen: € 350.000
  1. Landerwerb                                                          € 75.000
  2. Erstellung 5 Öko- Bungalows                                  € 150.00
  3. Erstellung Zentrum-Bau                                         € 80.000
  4. Erschließung (Wegebau, Wasser Elektrizität)            € 30.000
  5. Marketing, Projektmanagement                              € 15.000

  1. Angaben zu der Projektidee
1. Angaben zu dem Partnersuchenden
Name der Einrichtung
Architekturgalerie Phönix 
Kontaktperson
Dipl. Ing. Jürgen Schmidt
Adresse
Christstraße 32 A, 14059 Berlin
Telefon
030 60401600
Mail / Webseite
http://arttists-villages.blogspot.com
Fax


Tätigkeitsbereich / Branche
Umweltplanung, Architektur, Stadt- u. Regionalplanung, Touristik, KMU/Holzbau, Dorfentwicklung
Art der Einrichtung
Berliner Initiative im Bereich Umweltschutz und Klimawandel


Realisierung-Zeitraum:                       
2021- 2025









Copyright 2020- Dipl.- Ing. Jürgen Schmidt - 14059 Berlin, Christstraße 32 A - Tel.: +49 30 60401600

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Samstag, 23. Februar 2019






Themendörfer als Baustein in der Integrierten Ländlichen Entwicklung


Themendörfer bzw. mit wirtschaftlichen Leitbildern gestaltete Dorfentwicklungs-prozesse sind eine wirkungsvolle Möglichkeit für eine nachhaltige ländliche Entwicklung.

Wesentliche Effekte sind:

Innenwirkung:

Die Lebensqualität im Ort erhöht und die Identität und Heimatbindung gestärkt. HierdurchDas Leitbild gibt dem Dorf und seiner Entwicklung eine Richtschnur. Gemeinsam wird eine Vision verfolgt, welche die Lebensgrundlagen der Bewohner gewährleisten und damit die Zukunftsfähigkeit des Ortes sichern kann. Die thematische Ausrichtung bedingt intensive Bürgermitwirkung und Teilhabe in der Durchführung. Im Ergebnis werden die Dorfgemeinschaft gefestigt, damit kann auch ein Beitrag zur Stabilisierung der Bevöl-kerungsentwicklung geleistet werden.

Außenwirkung: 

Die Leitbild gestützte Entwicklung von Alleinstellungsmerkmalen und deren Vermarktung führen zu einer Steigerung der Attraktivität und Bekanntheit des Dorfes und zum Aufbau eines positiven Images in der Region und darüber hinaus. Damit wird langfristig die wirtschaftliche Grundlage des Dorfes und der Gemeinde stabilisiert bzw. verbessert (Stärkung und Ansiedlung von Unternehmen, Entwicklung als regionales Kompetenz-Zentrum, Förderung Tourismus, Arbeitsplatzsicherung und -schaffung).


















Gleichzeitig strahlen Themen-dörfer in die Nachbarschaft aus und stärken klein-regionale Strukturen und Wert-schöpfungsketten bzw. interagieren mit der regionalen Entwicklung.

  • Themendörfer können Keimzelle wie auch Kristallisationspunkt einer regionalen Entwicklung sein. 

  • Dörfer werden nicht nur durch die sie umgebende Region geprägt, sondern prägen selbst als Teilräume und  Entwicklungskerne maßgeblich die Region.

  • Die regionale Einbindung stabilisiert auch die lokale Entwicklung durch Vernetzung und Synergien. Aber auch weitgehend isolierte Initiativen – wie das „Buchdorf“ – können Erfolg haben.

aus: Infodienst der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Dresden, 03/2006 (S. 15-21)www.landwirtschaft.sachsen.de/lfl

Donnerstag, 17. Januar 2019

Die ganze Stadt ist ein Hotel | Doku



Unglaublich: Eine ausgestorbene Geisterstadt bekommt neues Leben, durch einen aufwändigen Umbau der die ganze Stadt zu einem Hotel macht.